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Reports
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Each tour member will write his report in his own language.”
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6:00 Uhr morgens - Domestic Airport Kathmandu
Der Flieger soll in einer halben Stunde starten. Kurz vor Zeitablauf die Durchsage, dass sich der Start um eine Stunde verspätet. Ich dachte nur NEEEEEEIN, nicht schon wieder!!! Aber zum Glück hörte ich diese Ansage nur noch ein weiteres Mal. Mit nur 2 Stunden Verspätung fuhren wir mit dem Bus zum Flieger. Bis hierhin war ich ja schon mal gekommen. Doch diesmal war alles anders und besser. Wir stiegen sogar in den Flieger ein und dann flogen wir auch noch tatsächlich los. Jaaaaaaaaa!!!
Die schneebedeckten Berge des Himalajas kamen immer näher.
Und jetzt erzähl mir mal einer, wo das Problem ist, mal eben in Lukla zulanden?! Nein im Ernst, das ist der absolute Wahnsinn. Eher zufällig sah ich vorn ins Cockpit zur Frontscheibe des Flugzeuges, als ich eine senkrechte Wand sah, die Landebahn. Aaaaaaah!!! Ich dachte, ich spinne. Es war mit Abstand die schrägste (in jedem Sinne) Landung meines Lebens. Krass!
Und dann war es soweit. Ich stand auf meinen eigenen Beinen in Lukla. Wie lange musste ich auf diesen Moment warten, fast ein ganzes Jahr! Ich zitterte vor lauter Glück und hatte Tränen in den Augen. Um meinen Emotionen Luft zu machen, musste ich erstmal einen Freudenschrei loswerden.
Das Wetter in den ersten Tagen waren Regen, Hagel, Schnee - ohne Unterbrechung, die ganze Zeit. Alles grau in grau und die Berge Wolken verhangen, die Sicht gleich Null.
Nach 3 Tagen hatte ich das Wetter gestrichen voll. Ich kletterte auf einen Hügel und begann lautstark die Wolken wegzusingen, indem ich den Bergen mitteilte, dass ich wegen ihnen hier wäre. Wolken könnte ich genug zu Hause sehen. Es war mein eigener Text und auch die Melodie war Marke Eigenbau und wahrscheinlich war es grottenschlecht gewesen und möglicher weise hatte es auch wie Katzenjammer geklungen. Aber es reichte aus, dass sich die Berggeister erbarmen ließen, denn es dauerte keine 2 Stunden, da waren alle Wolken weg und der Blick frei auf die umliegende Bergwelt. Wow !!!
Der Himmel war blau, die Sicht frei. Endlich wussten wir, wo wir waren und dann ganz leise und unauffällig war er vor mir, der Berg, den ich jeden Tag vor Antritt der Reise auf einer Postkarte angestarrt hatte. Der Berg, den ich Zweifels ohne auf meinem Treck in Echt bewundern wollte. MEIN CHO OYU!!! Und was noch viel schöner war, ich durfte ihn nicht nur kurz, sondern die ganzen nächsten Tage anhimmeln.
Stück für Stück ging es immer höher. Zuerst auf 3.000m, dann auf 4.000m. Der Motor lief, aber wir 2 liefen so langsam, dass wir beim Gehen hätten einschlafen können, aus lauter Vorsicht der Höhenkrankheit verfallen zu können. Schließlich hatten wir mehr vor als nur an der 4.000m-Grenze zu kratzen. Also immer schön weiter im Zeitlupentempo. Es lässt sich sehr darüber witzeln und man möge staunen, man kommt trotzdem an.
Eines Nacht war es dann soweit. Der Aufstieg auf den ersten 5.000er stand bevor. Beschützt vom Sternenzelt ging es los. Der Sternenhimmel ist echt beeindruckend. Man hat das Gefühl, der ganze Himmel wäre eine einzige Milchstrasse und bekannte Sternenbilder erdrücken einen fast, so nah sind sie.
Überglücklich standen wir nach 3 unendlich scheinenden Stunden auf dem Gipfel des 5.360m hohen Gokyo Ri, der den überwältigenden Blick auf drei 8.000er - Mount Everest - Lhotse - Makalu - freigab.
Am nächsten Tag stand gleich die nächste Herausforderung auf dem Plan. Wir sollten den 5.330m hohen Cho La Pass überqueren. Jeder hat so seine eigenen Vorstellungen von einem Pass, so auch ich. Ich dachte an einen schneebedeckten Bergkamm, aber das Ausmaß, was dann wirklich auf uns zukam, konnte ich mit keiner Silbe erahnen. Plötzlich standen wir vor einer mindestens 100m hohen Wand. Ein Weg war nicht erkennbar. Na das konnte ja lustig werden. Aber wie das so geht, schön langsam und Schritt für Schritt war auch diese Aufgabe nach einiger Zeit bewältigt. Jedes Mal wurden wir durch eine atemberaubende Sicht auf die umliegende Bergwelt belohnt.
14 Tage Trekken erscheinen lang, aber mittlerweile standen wir kurz vor unseren letzten Highlights. Eines davon das Everest Base Camp. Ich hatte gehört, dass es absolut nicht sehenswert und total verdreckt sein sollte. Aber das empfand ich ganz und gar nicht. Wie ein Everest Bezwinger höchst persönlich fühlte ich mich vor Ort. Allein die Vorstellung am Fuße des höchsten Berges der Welt zu stehen, direkt am Beginn des Khumbu Eisbruchs, an dem Punkt, an dem die Expeditionen zum Gipfel starten, machte die Sache sehr spannend und interessant. Zur eigenen Erinnerung füllte ich ein Reagenzglas mit Khumbu Gletschereis. Als ich es jedoch mit Wachs versiegeln wollte, wurden die Ausmaße der Höhe deutlich. Unser Feuerzeug versagte. Doch zum Glück hatten wir speziale Streichhölzer.
Bevor wir uns auf den Rückweg machten, wollten wir auf den Weg zum Gipfel des Kalar Patthar begeben. Dies sollte der höchste Punkt unseres Treks werden: 5.550m. Noch vor Sonnenaufgang begannen wir den Aufstieg. Langsam wich der Schatten den Sonnenstrahlen. Kurz bevor sie uns erreichten, drehten wir uns zum Everest um. Ich konnte gar nicht aufhören Fotos zuknipsen. Kurz bevor die Sonne hinter dem Everest emporsteigen wollte, versagte plötzlich und unerwartet der Akku meines Fotoapparates. Zuerst dachte ich, das kann doch nicht wahr sein, aber dann wurde mir bewusst, dass der Everest es nur allzu gut mit mir meinte. Denn die Sonnenstrahlen mit eigenen Augen direkt hinter dem höchsten Berg dieser Erde aufgehen zu sehen, war der intensivste Sonnen Aufgang in meinem Leben. Ich war so tief beeindruckt und gleichzeitig benommen, dass ich vor lauter Glück am liebsten geheult hätte.
Ab diesem Moment ging es immer weiter in tiefere Regionen und es wurde Zeit Abschied zu nehmen. In diesem Zusammenhang möchte ich allen danken, die an mich gedacht haben und mir ganz fest die Daumen gedrückt haben, dass diese Reise die Erfüllung meiner Träume wurde. DANKE!!!
Nun sind wir wieder in Kathmandu, faulenzen noch ein wenig, ehe wir uns in Kürze wieder auf den Heimweg machen!
Annett und Daniel Individualreise zum Mt. Everest Base Camp im April 2008

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Nach der herrlichen und abwechslungsreichen Reise "Nepal für Einsteiger" fühle ich mich fast wie ein profunder Nepalkenner. Dies wurde möglich durch Heinrich Strohmeyers gute Kenntnis des Landes und seiner Sprache.
Es vermittelte uns das gute Gefühl von Sicherheit, zu sehen, dass er sich auf vertrautem Boden bewegte. Die Auswahl des fachkundigen Führers durch Kathmandus Highlights und der freundlichen Trägergruppe, die von Pokhara an unseren Trekk begleitete, machte - trotz mancher Anstrengung - jeden Tag zu einem Erlebnis.
Auf allen Asienreisen war von Lumbini - Buddhas Geburtsort - die Rede; jetzt war ich endlich dort!
Heinrich Strohmeyer scheute keine Mühe, auch individuelle Wünsche der Teilnehmer zu erfüllen. So kam ich auch zu einem meiner schönsten Reiseerlebnisse: einem Flug mit einem Ultraleicht-Flugzeug von Pokhara aus in die Berge.
Und noch eins: wer gern fotografiert, findet auf dieser Reise herrliche Motive und Zeit genug für viele gute Bilder.
Namaste Dr. Bert Herbstreit, Düsseldorf
Mitreisender 20 Tage Nepal für Einsteiger März/April 2008

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Der Urlaub in Nepal ist mir immer noch in sehr guter Erinnerung. Die Bilder und Eindrücke waren und sind sehr intensiv und haben auch nach einem Jahr nichts von der Intensität verloren. Deine Vorbereitung und Begleitung während der gesamten Reise haben dazu beigetragen und ich habe mich sehr sicher und wohl gefühlt. die Vielfältigkeit dieses Landes ist so beeindruckend, dass ich sicher ein weiteres Mal dorthin fliegen werde.
Namaste - Hedi Boss, Berlin/Bonn
Mitreisende 20 Tage Nepal für Einsteiger, März-April 2007

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Namaste!
Ich bin zurück in der Zivilisation!!!
Allerdings komme ich nicht vom Everest Base Camp (EBC), sondern vom Annapurna Base Camp (ABC).
Um zum Start des Everest-Trecks zu gelangen, muss man nach Lukla fliegen - kein leichtes Unterfangen zu dieser Jahreszeit, da wetterabhängig.
Ich habe es 4-mal versucht. Hatte ich Tickets für den 1. Flieger, wurden alle Flüge dieses Tages abgesagt, hatte ich Tickets für den 2. Flieger, startete nur der erste...
...o. k ! Dann sollte es halt einfach nicht sein!
Anstelle dessen flog ich nach Pokhara - einem wunderbaren Fleckchen Erde, gelegen an einem idyllischen See, umgeben von Bergen mit sehr entspannter Atmosphäre.
Von dort aus machte ich mich auf den Weg zum ABC.
Durch das bisherige Warten in Katmandu war wertvolle Zeit verloren gegangen, so dass mir für den 12 Tages-Treck nur noch 8 Tage zur Verfügung standen - also dann: Nix wie los!!!
Stellt euch vor, ihr steht vor einer Treppe mit 16.000 Stufen, die schnurstracks geradeaus hochgeht. Was würdet ihr tun??? Sicher das Gleiche wie ich.
Aber meine Treppe hatte Kurven, so dass ein Ende nicht in Sicht war. Also betrat ich motiviert die 1. Stufe, dann die 2., irgendwann die 100., die 1.000. Nach 5h hatte ich die letzte Stufe = 15.983. Stufe (lt. Schrittzähler, der nicht mal jede Stufe gezählt hat) erreicht. 1.045 Höhenmeter waren geschafft.
Fragt mich nicht, wie ich das geschafft habe - immer, wenn ich auf den Weg, den ich gekommen war zurück blickte, musste ich selbst den Kopf schütteln.
Der Himmel war verhangen von Wolken und mein nepalesischer Guide erzählte mir, dass in einer Richtung ein 7.000er zu sehen sei, wenn man denn freie Sicht hätte. Ah ja. Und wie hoch sieht ein 7.000er aus? Ich hatte keine Vorstellung.
Am nächsten Morgen kurz nach 5 Uhr klopfte es an meiner Tür "Man kann die Berge sehen!!!"
Nix wie raus!!! Mir kippte erstmal die Kinnlade runter. "Halleluja!!!"
Schaut man hoch und noch höher und noch höher und noch höher, kann man den Gipfel erblicken. Das kann man nicht lange - ohne Genickstarre zu bekommen. Aber was schadet schon ein wenig Genickstarre.
Der heutige Wandertag war bereits nach 4 gemütlichen Stunden Schlendern beendet - das Tagesziel war erreicht. Von hieraus wollten wir morgen bei schönem Wetter auf den POON- HILL (3.210m) klettern, um den Sonnenaufgang zu sehen. Ich gammelte den ganzen restlichen Tag faul rum, wusste ich doch, dass dieser kurze Tag eine Ausnahme sein würde. Morgen würden wir mindestens 10h unterwegs sein.
Wieder waren die Berge hinter Wolken versteckt (u.a. ein 8.000er) und wieder stellte sich mir die Frage: Wie hoch würden sie wohl aussehen???
Nach dem Abendessen gab es die Auflösung!
Es war stockduster, aber die schneebedeckten Berge wurden vom Mondlicht angestrahlt und waren sehr gut zu erkennen. Da stand ich nun, unfähig mich von der Stelle zu bewegen und starrte mit gefesseltem Blick auf die Eisriesen - WOW!!! Von der ersten Sekunde an hatte sie mich in den Bann gezogen und ich war hin und weg.
Um 3.30 Uhr wachte ich auf. Der erste Blick ging aus dem Fenster - waren die Berge noch da??? JA!!! Dies bedeutete gute Chancen, dass komplette Bergpanorama erleben zu dürfen, wenn es von der Sonne wachgeküsst wird. 50 min später (4:20 Uhr) erfolgte die Weckung. Anmummeln, Tee schlürfen und Abmarsch. Ich rannte 45 min lang die Stufen hoch - wollte ich doch keine wertvolle Sekunde verlieren und nicht zu spät erscheinen. Oben angekommen, warteten bereits mindestens 30 ebenso Verrückte wie ich auf das in Kürze willkommene Spektakel.
Dann ging es los! Der Blick war freigegeben auf eine Bergkette, bestehend aus 8.000ern, 7.000ern, 6.000ern..., die langsam aber sicher im Sonnenlicht erstrahlten. HAMMER!!!
Ich wusste gar nicht, was ich zuerst tun sollte, bewundern oder fotografierend die Augenblicke festhalten.
GUTEN MORGEN!!!
Was für ein Start in den Tag!
Nach dem Frühstück ging es weiter - der Weg war beschwerlich. Stunde für Stunde der Anstrengung verging und die Sonne brannte bei 34 Grad.
Immer wieder fragte ich mich: WARUM??? WARUM tust du dir das an??? WARUM???
Wir hatten zwei Tagesziele ins Auge gefasst. Als wir das zweite erreichten, musste ich mich erstmal quer über eine Bank legen. Von hier aus gab es nichts zu sehen. Also liefen wir nach 8h noch eine Etappe weiter, d.h. noch weitere 1 1/2h. Nach insgesamt 12h Unterwegssein am heutigen Tage (mind. 39.500 Schritt) war ich zu nix mehr zu gebrauchen. Also saß ich nur da und betrachtete die Gegend und wieder stellte sich mir die altbekannte Frage, wie hoch würde Annapurna South (7.220m) wohl aussehen, wenn die Sicht frei wäre. Ich meine, ich saß inmitten von Bergen, aber diese waren dagegen eigentlich ja nur Peanuts. Nach Einbruch der Dunkelheit konnte ich den Gipfel bestaunen und war wieder erneut überrascht.
Der darauffolgende Tag verlief ähnlich. Am Morgen hatte ich noch die Anstrengung des gestrigen Tages in den Knochen - eigentlich Zeit für einen Ruhetag. Und wieder ging es nur die Stufen runter, die Stufen hoch, runter, hoch, runter, hoch...mir war schon ganz schlecht vor Anstrengung. Ich fragte mich, ob die Leute, die sich Geißeln genauso empfinden wie ich in diesen Momenten.
Bei unserem eigentlichen Tagesziel konnte ich eigentlich nicht mehr wirklich weiter und hätte eigentlich schon Feierabend machen können, aber der Platz war nicht schön zum Bleiben. Eine Stunde weiter sollte ein schönerer Ausblick sein und morgen wäre es dann nicht mehr so weit bis zum Basecamp - na die würde ich ja dann wohl auch noch schaffen. Also weiter.
Es war ein beschwerlicher Aufstieg. Ich schaute weder nach vorn noch zurück; konzentrierte mich nur auf den nächsten Schritt - in der Hoffnung, dass es irgendwann der letzte für heute sein würde und mir kam folgendes in den Sinn: Manchmal ist es vielleicht besser, wenn man den Weg, den man beschreitet nicht kennt. Sonst würde man ihn wahrscheinlich gar nicht erst begehen, weil man sich nicht im Entferntesten vorstellen kann, wie man das jemals schaffen soll. Aber letztendlich schafft man es doch irgendwie!
Heute wurde mir zum ersten Mal so richtig bewusst, dass ich nicht in irgendeinem Gebirge unterwegs bin, sondern in dem Gebirge mit den höchsten Bergen der Welt. ICH BIN IM HIMALAYA!!!
Die Zimmertemperatur am frühen Morgen betrug 10 Grad. Um 7.00 Uhr ging es los zum unmittelbar vor uns liegenden ABC. Der Ausblick auf die umliegenden Eisriesen war eindrucksvoll - wir waren mittendrin! Das satte Grün gehörte der Vergangenheit an. Hier säumten Gletscher den Wegesrand. Jetzt wurde es spannend! Endlich! JUCHU!!! Keine Stufen mehr - nur noch Geröll und Eisfelder.
Schon Mittag erreichten wir ohne größere Anstrengung das 4.130m hoch gelegene Camp (und ich hatte keine Probleme mit der Höhe. YEAH!!!) Kurze Zeit später zog ein Unwetter vom Feinsten auf. Alle Anwesenden versammelten sich im Aufenthaltsraum (Ich hatte alle Sachen, die ich mit hatte an - nicht zu vergessen Handschuh, Mütze und Schal.) und verharrten der Dinge, die da kommen.
Es war bereits dunkel, als alles vorbei war und es eröffnete sich eine sternenklare Nacht.
RRRRAAAAUUUUSSSS!!!! Berge gucken!!!
...Schon mal einem 8.000er bei Nacht begegnet??? ICH JA!!! Face to face standen wir (Annapurna I und ich) uns im Mondlicht gegenüber - beide im Indianerblick verharrend - er genauso unfähig sich von der Stelle zu bewegen wie ich mich und dann passierte es: Es überkam mich ein unbeschreibliches Glücksgefühl - ich kann es nicht in Worte fassen - Es war einfach traumhaft. NEIN! Es war kein Traum, es war Wirklichkeit - Kann mich mal jemand kneifen?!
Und jetzt wusste ich die Antwort auf das WARUM!!!
Am nächsten Morgen wachte ich bei 5 Grad im Zimmer auf. Draußen war Bodenfrost.
Heute hieß es Rückmarsch. Alles ging nur noch mechanisch. Von der Höhenluft trainiert, rannten wir den Weg zurück und schafften die Strecke, die wir zuvor in 2 Tagen zurückgelegt hatten. Bei Ankunft an unserer Bleibe vor 2 Tagen hatte ich die Wahl hier zu bleiben oder die heißen Quellen zu nutzen, die 1h weiter entfernt lagen. 9h lagen bereits hinter uns. Die HOT SPRINGS verlockten sehr, aber 1h wollte ich nicht mehr laufen. Also entschied ich mich die Stufen nach unten im Dauerlauf zu nehmen und war schon nach 30min da.
Die mit heißem Wasser gefüllten Naturbecken waren ein Traum, insbesondere nach diesem langen Tag. Ich wollte gar nicht mehr raus.
Eigentlich hätten wir noch 2 Tage bis nach Pokhara zurück gebraucht und hätten nach Ankunft direkt nach Katmandu zurück gemusst. Aber Pokhara war zu schön, um es sich entgehen zu lassen. Dort wollte ich die Nacht verbringen und mehr vom nächsten Tag haben.
Also machten wir uns zeitig auf den Weg und rannten wieder 2 Tagesetappen.
Am Endziel, nach 7 von eigentlichen 12 Tagen, angekommen, suchte ich mir ein gemütliches Plätzchen und ließ die letzten Tage wirken!
In jeder Hinsicht: HAMMERMÄSSIG!!!
Annett Individualreise im April 2007

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Auf meiner Liste der Orte, die ich in meinem Leben einmal gesehen haben möchte, steht Nepal ganz an oberster Stelle. Nachdem ich dort gewesen bin, muss ich sagen, es ist einfach beeindruckend dieses Nepal.
Kathmandu, für mein empfinden ein großer hektischer Ameisenhaufen, bietet ebenso wie das gesamte Kathmandu Tal eine Fülle hinduistischer und buddhistischer Kultur. Wer möchte, könnte seinen gesamten vierwöchigen Urlaub dort verbringen und jeden Tag etwas Neues erleben. Für mich persönlich haben die vier Tage Kathmandu Tal vollkommen ausgereicht.
Royal Chitwan Nationalpark, ein Erlebnis der besonderen Art. Auf dem Rücken von Elefanten bei Sonnenuntergang oder morgens im aufsteigenden Frühnebel durch den Urwald reitend hautnah Panzernashörner beim grasen zuzuschauen und auch jede Menge anderer Tiere zu beobachten, hat bei mir einen traumhaft schönen Eindruck hinterlassen.
Himalaja, Annapurna Region, das Highlight für mich. Alleine der Flug mit der kleinen zweimotorigen Propellermaschine, der Gorkha Airlines, von Pokhara nach Jomsom vorbei an den Achttausendern Dhaulagiri und Annapurna, sowie den kleineren aber keinesfalls weniger beeindruckenden Nebengipfeln war schon ein Abenteuer für sich. Die anschließende achttägige Wanderung von Jomsom über Marpha, Tukuche, Kalopani, Tatopani, Ghorapani, Ghandruk nach Naya Pul bei meistens hervorragendem Wetter mit Panoramablick auf die Schneeberge war beeindruckend schön. Das war meine Welt, wie ich sie liebe. Abwechslungsreiche Natur mit Obstplantagen, Rhododendrenwäldern, heißen Quellen, freundlichen Leuten und jede Menge Maultierkarawanen. Die Unterkünfte waren einfach aber zweckmäßig und für meine Bedürfnisse vollkommen ausreichend.
Abschließend kann ich sagen, die Reise ist zu meiner vollsten Zufriedenheit abgelaufen und hat sich auf jeden Fall gelohnt. Auch organisatorisch hat alles hervorragend geklappt, so dass ich im nächsten Jahr den Treck „Rund um den Annapurna“ machen werde.
Namaste - Bernd Kopp,
Mitreisender „20 Tage Nepal für Einsteiger“ , März - April 2007

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Kathmandu , unser erster Blick in ein unbekanntes Land Nepal: bunt, eilig, fröhlich, laut, gewürzt mit unbekannten Düften, stolpernd durch Strassen, die eigentlich Wege sind, Armut und Wohlstand nebeneinander und immer wieder fröhliche und freundliche Menschen. Wir sahen buddhistische und hinduistische Tempelanlagen in friedlicher Nachbarschaft, Glaube wird akzeptiert und gelebt und nicht vor dem Anderen verschlossen. Und dann das Annapurna - Gebirge im Himalaya: die Strapazen unserer Trekking-Tour wurden mehr als entschädigt durch atemberaubende Sichten auf Berge und Gipfel, pulsierende Gebirgswasser, Hängebrücken, eine vielfältige Flora, und wieder freundliche Menschen und eine Einfachheit des Lebens, die es uns angetan hatte. Ein unvergessliches Erlebnis und ein Land, das es zu spüren lohnt. Wir danken Heinrich Strohmeyer als Veranstalter und der ganzen Gruppe für dieses Erlebnis.
Namaste - Anke und Bodo Werner,
Mitreisende „20 Tage Nepal für Einsteiger“ , März - April 2007

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Ein kleiner Reisebericht
Am 28. März 2007 machte ich mich mit 8 anderen Erlebnisreisenden auf den Weg nach Nepal. Am Frankfurter Flughafen gab es ein erstes, großes Hallo und alle waren voller Erwartungen und Vorfreude. Nach einem ruhigen und sicheren Flug kamen wir zwar müde aber gut gelaunt in Kathmandu an. Die nächsten 2 ½ Wochen waren gefüllt mit tollen Eindrücken und Erlebnissen. Die ersten Tage haben wir in Kathmandu verbracht. Danach ging es in den Urwald im Süden, weiter zum Geburtsort von Lord Buddha, und dann auf in die Berge, um dort zu trecken. Für die letzten zwei Tage kehrten wir im schönsten Hotel in Kathmandu ein. Auf diese Weise lernten wir viele Seiten von Nepal kennen und es war beeindruckend. Besonders gefallen haben mir die persönliche Leitung und die gute Organisation. Es war bestimmt nicht die letzte Reise, die ich mit Nepal Erlebnisreisen gemacht habe.
Namaste - Uschi Strohmeyer,
Mitreisende „20 Tage Nepal für Einsteiger“ , März - April 2007

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